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Reiter-Ralllye am 21.09.2003

beim RSV Sankt Hubertus in Wesel – Obrighofen

Nachdem es uns im letzten Jahr schon gefallen hatte, nahmen wir auch in diesem Jahr wieder an der Reiter-Rallye in Obrighofen teil und freuten uns auf einen schönen Tag bei herrlichem Wetter. Wir starteten als 5-er Team: Claudia Matusiak auf Joschi, Peggi Jahn auf Lunique, Andrea Polke auf Benny, Ulrike Mölder auf Memphis und ich auf Shyla. 

Die Strecke war auch in diesem Jahr wieder sehr gut gekennzeichnet und die Reitzeit betrug ca. 3 ½ Std. Unterwegs erwarteten uns sechs Streckenposten. So musste gleich zu Anfang ein kleiner Teich durchquert werden. Es mussten einige Gegenstände in ein kleines Gummiboot gepackt und möglichst schnell zur anderen Seite des Teichs gezogen werden. Claudia und Joschi waren ziemlich schnell und anschließend auch etwas nass. 

Am nächsten Streckenposten musste Andrea ein Pferdepuzzle auf Zeit zusammensetzen, was sich als nicht ganz einfach erwies. Anschließend zeichnete Claudia einige Begriffe, die wir erraten mussten. Am vierten Streckenposten sortierten wir dann alle gemeinsam aus einer Kiste mit Werkzeugen, die Werkzeuge eines Schmieds aus. Wer hätte es gedacht, eine Zahnraspel gehörte früher auch in den Koffer eines Schmieds. Nun ja, da haben wir wieder etwas gelernt. 

Die nächste Aufgabe war dann mein Teil. Ich musste eine Strecke von ca. 20 m mit einem „Knickrad” bewältigen. Mir stand der Schweiß auf der Stirn, während meine Mitreiter sich köstlich amüsierten. Also ich wusste gar nicht, dass Radfahren so schwierig sein kann. Zum Glück schaffte ich es dann doch ohne in den Büschen zu landen. Am letzten Streckenposten war dann Schnelligkeit und Geschick gefragt. Ich nahm für diese Aufgabe Joschi, da er ziemlich wendig und schnell ist. Es musste eine Lanze aus einer Tonne genommen werden und dann ging es im Slalom bis zur anderen Tonne und im Galopp zurück zur nächsten Lanze u.s.w. Obwohl wir schon einige Zeit unterwegs waren, gab Joschi sein Bestes und so schafften wir sechs Lanzen in drei Minuten. 

Auf dem Gelände des RSV Sankt Hubertus musste nun noch ein Trail, bestehend aus zehn Hindernissen, bewältigt werden. Wir teilten die einzelnen Aufgaben unter uns auf. Der Trail bestand aus: Wippe, Teppich, Flattertor, Mühle, Versorgen, Stangen kreuzen, Tor, Schirm, Klappersack und es musste ein Ball mit einem Besen in ein Tor geschoßen werden. Unsere Pferde gingen alle sehr gelassen und brav durch den Trail, worüber wir uns sehr freuten, da einige Reiter und Pferde doch so ihre Schwierigkeiten im Trail hatten. 

Nun hatten wir noch fünf Minuten Zeit, um einen Fragebogen auszufüllen. Die Zeit war etwas knapp bemessen, doch die Fragen waren gut ausgesucht. Nun waren wir fertig und konnten uns erstmal stärken. Es gab Suppe, belegte Brötchen, Kuchen, Süßigkeiten und Getränke aller Art. Auch die vier Vegetarier in unserer Gruppe brauchten nicht zu hungern. 

Unsere Pferde durften nun bis zur Siegerehrung grasen. Wir belegten den 13. Platz, bekamen eine Urkunde und jeder bekam eine Stallplakette und ein kleines Geschenk vom Gabentisch. 

Wir hatten einen wirklich schönen Tag und finden, dass die 8,-- Euro Startgeld inkl. Verzehrbon wieder gut investiert waren. Gegen 18.30 Uhr machten wir uns müde, aber dennoch gut gelaunt auf den Heimweg. 

Ich kann Euch diese Rallye nur nochmal empfehlen, auch wenn nicht die “dicken Preise” locken, aber Spaß bekommt ihr sicherlich! 

Reiterliche Grüße

Svenja Leifgen & Shyla

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